Wir ertrinken in Information, aber hungern nach Wissen [John Naisbitt]

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Weiterbildung in der IT

Die Welt dreht sich in der IT besonders schnell daher gilt es immer auf neuesten Stand zu sein. Wie wäre es hiermit?

Telepathie für Netzwerker

Aus gegebenem Anlaß und Aufgrund der regen Nachfrage wiederholen wir diesen beliebten Kurs in einem
vierteiligen Wochenendseminar, arbeitszeitkompatibel und von der Krankenkasse förderbar.

Gestaltung:
1. Erfassungsgrundlagen, Röntgenblick
2. Die Kristallkugel und ihr Einsatz in TCP/IP Netzen. Die Kristallkugel wird gestellt.
3. Umgang mit Menschen, Entfernung und Installation von Hypnoblöcken und erkennen sprachlicher
Irreführungsmanöver
4. Lösung nichtexistenter Probleme
5. Kurzeinführung in die Tätigkeit des Ausschlafens.

Preis: 240 Euro
Termine: Nach Absprache

Mehr Angebote findet ihr hier. Via Jabber

Es geht doch nichts über eine genaue Beschreibung

Alle Klarheiten beseitigt?

Ubuntu Studio Beschreibung die scheinbar durch ein Uebersetzungs-Programm geschickt wurde

via IRC (Klick to enlarge)

Abhängigkeiten in Computer-Systemen und deren Auswirkungen

Man kann sich spielend in Not bringen, wenn man nicht über Abhängigkeiten und deren Konsequenzen nachdenkt. Manchmal braucht es dazu kleine Katastrophen, wie der komplette Stromausfall in einen Rechenzentrum. Beim Wiederanfahren kann man schon mal in Probleme laufen:

If you have all your DNS servers virtualized which cannot be started because of network or shared storage issues, you can run into problems starting other servers and services that rely on DNS.
Recovering servers, virtual machines after power failure

Man sollte sich immer im Klaren darüber sein, das jede zusätzlich eingebrachte Komponente (Storage, Virtualisierung etc) Probleme machen kann - trotz Hochverfügbarkeit. Lieber viele kleine, als wenige grosse Systeme, ist zumindest meine Erfahrung.

Ironie oder Dummheit?

Ich bin mir da nicht so sicher:

Video-Ueberwachung am George Orwell Platz

via Mail

Phantome jagen

Ich war mir sowas von sicher, das mir irgendwer 200GB unterschlägt - sei es fdisk, cfdisk, sfdisk, parted, das Rescue-System, grml, Ubuntu, denn statt 500GB war die letzte Partition nur 300GB groß. Hat der Kernel vielleicht eine falsche Geometrie erkannt? Gibt es irgendwo ne Grenze, so wie damals bei den 1024 Zylindern?

Nach einen halben Tag verzweifelten suchen fiel es mir dann beim Blick auf das Kickstart-File wie Schuppen von den Augen: die zweite Partition war nicht 20GB, sondern 220GB groß. Klarer Fall von selektiver Wahrnehmung. Autsch!

Haste forcedeth, haste Ärger - die Auflösung

Mittlerweile kann ich sagen, das sich die Probleme mit dem forcedeth-Treiber gelegt haben. Selbst bei dauerhaften Netzwerk-Verkehr im Gigabit-Bereich und den entsprechenden Festplatten-IO bleibt alles ruhig. Ausschlaggebend war der Boot-Parameter pci=nomsi und die massive Anhebung des Modul-Parameters max_interrupt_work auf 120.

So gut, so schön. Eine Sache bleibt aber noch: der Boot-Parameter pci=nomsi scheint die Wunderwaffe für allerlei Wehwehchen des Linux-Kernels zu sein. Und was ist MSI?

Message Signaled Interrupts, in PCI 2.2 and later and PCI Express, is an alternate form of interrupt from the traditional pin-signalled system; instead of asserting a given IRQ pin, a message is written to a segment of system memory. Each device can have from 1 to 32 unique memory locations in which to write MSI events to. An advantage of the MSI system is that data can be pushed along with the MSI event, allowing for greater functionality.
Wikipedia.org

Der Linux forcedeth-Treiber scheint damit wohl Probleme zu haben und dann schaltet man es eben ab. Ein besserer Treiber wäre mir lieber.

Wenn Geeks umziehen

Früher[tm], wenn man umzog, schickte man Postkarten mit der neuen Adresse. Heute schreibt man ins Blog:

Die neue Adresse findet man im Whois-Record meiner Domains.
mikas blog

Moderne Zeiten.

Der Wayne?!-Faktor

Beim Streifen durch das Internet, sei es mit Feedreader oder Browser, denke ich mir häufig wen das eigentlich intressiert. Ist der Wayne-Faktor zu hoch fliegt die Webseite aus den Rundgang, sinkt er kommt man umso gerne wieder. Müßte ich dieses Vorgehen verallgemeinern, so ist der Wayne-Faktor in der letzten Zeit stark gestiegen.

Wann ist der Server ausgelastet?

Ich hatte heute eine kurze Diskussion darüber, woran man erkennt, das ein Server ausgelastet ist. Liegt es an der CPU-Auslastung? Load von 1 per CPU? Interrupts? Context Switche? IOWait? Averade Service Time? Swap? Vorschläge sind erbeten.

Duck and Cover

Cover-your-Ass etwas netter ausgedrückt:

Sticker

via Jabber